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10.12.2013 - Kleingartenanlage in Bitburg wird ein Raub der Flammen

Eines der Häuschen in den Schrebergärten am Bitburger Ostring ist in der Nacht auf Dienstag in Flammen aufgegangen. Das Feuer griff auch auf benachbarte Gärten über. Der Schaden dürfte bei mindestens 25 000 Euro liegen.

Bitburg. Ein heller Feuerschein und eine dicke Rauchsäule waren in der Nacht von Montag auf Dienstag mehreren Anwohnern am Ostring in Bitburg aufgefallen, sodass sie gegen ein Uhr die Feuerwehr alarmierten. Beim Eintreffen der Wehren stand hinter dem Vereinslokal des Kleingartenbauvereins am Ostring in Bitburg eine Gartenlaube lichterloh in Flammen. Verletzt wurde niemand.

Nach Auskunft von Bernhard Weber, der nicht nur Polizist, sondern auch Vorsitzender des Kleingartenvereins Bitburg ist, dürfte der Schaden an dem Gartenhaus bei 25 000 bis 30 000 Euro liegen. Die Brandursache ist noch nicht geklärt. Bevor der Besitzer das Häuschen am frühen Abend verlassen hatte, war es mit einem Ofen beheizt worden. "Für die Leute ist das eine Katastrophe. Der Garten war ihr Ein und Alles", sagt Weber. Das Feuer griff auch auf benachbarte Gärten über - auf Zäune, gestapeltes Brennholz sowie Büsche und Bäume.

Schlimmeres konnte von 55 Feuerwehrleuten verhindert werden, auf die laut Wehrleiter Manfred Burbach nicht nur ein sehr langer, sondern auch ein schwieriger Einsatz wartete: Das Gelände war zum einen schwer zu erreichen. Zum anderen brach das brennende Haus zusammen, so dass die Helfer nicht an die Glutnester herankamen. Der Einsatz dauerte bis 5.30 Uhr. Vor Ort waren die Feuerwehren aus Bitburg-Matzen, Erdorf, Stahl und Bitburg-Mitte. Im Einsatz waren auch das THW und das DRK Bitburg

Quelle: www.volksfreund.de

01.12.2013 - DREI SCHWERVERLETZTE NACH FRONTALZUSAMMENSTOSS

Drei Schwerverletzte sind die Folge eines Frontalzusammenstoßes, der sich heute Nachmittag gegen 16.17 Uhr auf der B 51 ereignete.

Ein luxemburgischer Autofahrer befuhr die B 51 in Richtung Bitburg. In Höhe der Ortschaft Fließem geriet er aus bisher ungeklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn. Dort stieß der 21-jährige Fahrer mit einem belgischen Auto frontal zusammen. Dabei wurden sowohl der Unfallverursacher, als auch die zwei Insassen des belgischen Fahrzeuges, ein Paar im Alter von 49 bzw. 51 Jahren, schwerverletzt und in umliegende Krankenhäuser verbracht. Zur Klärung des Unfallherganges beauftragte die StA Trier einen Gutachter.
Die B 51 musste während der Bergungsmaßnahmen gesperrt werden.
 
Im Einsatz waren die Feuerwehren Bitburg, Nattenheim, Fließem, der Notarzt mit zwei Rettungswagen sowie der luxemburgische Rettungshubschrauber.

Quelle: www.nachrichtenbilder.de

30.09.2013 - Wieder heulten die Sirenen in Bitburg

Bitburg. Sensibilisiert durch die beiden Großbrände in den vergangenen acht Tagen in Raum Bitburg spitzten am Samstagnachmittag die Bitburger Bürger aufmerksam die Ohren, als schon wieder Sirenengeheul die Stadt erfüllte. Mehrere PKW sollen in einer Tiefgarage in einem Gebäude in der „Alten Gerberei“ in der Nähe des Zentralen Busbahnhof (ZOB) in Bitburg in Brand geraten sein. Die Brandmeldeanlagen in dem Gebäude und der Tiefgarage schlugen Alarm und sorgten für Aufregung pur rund um den ZOB. Von Toten und Verletzten ist bereits die Rede, doch Polizeihauptkommissar Hans-Jürgen Riemann, Leiter der Polizeiinspektion Bitburg beruhigt, „das ist nur eine Übung heute...“.

Drei Löschzüge der Feuerwehr Bitburg-Stadt und zwei weitere Löschzüge der Feuerwehren Bitburg-Land rücken mit über hundert Kräften zur „Alten Gerberei“ und zur Kölner Straße an, um den vermeintlichen Brand zu löschen und in die Tiefgarage vorzudringen, in der sich nach ersten Meldungen mehrere „Verletzte“ und sogar „Tote“ befinden sollen. Das Zusammenspiel der Wehren und Sanitäter wird bei dieser Übung auf eine harte Probe gestellt. Denn neben dem Brand in der Tiefgarage, der unter Kontrolle gebracht werden muss, müssen Menschen aus der Mehrfamilien-Wohnanlage, in der sich unter anderem ein Sozialtherapeutisches Zentrum der AWO befindet, versorgt und in Sicherheit gebracht werden. Zwei Sondereinsatzgruppen sind alleine zur Betreuung der dreißig Bewohner im Einsatz. Das THW Bitburg unterstützt zusätzlich die Feuerwehr bei ihrem schwierigen Einsatz im Gebäude und der Menschenrettung. Nach gut zwei Stunden endet die Großübung gegen 17 Uhr am Nachmittag. Für Wehrführer Jürgen Dunkel und die Einsatzkräfte der Feuerwehren Bitburg- Stadt und Bitburg-Land geht damit eine harte Woche im Dienste der Freiwilligen Feuerwehr zu Ende.

Quelle: www.geidies-tv.de

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