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Termine

Keine Termine

Feuerwehr Bitburg

07.12.2015 - Dachisolierung am Bitburger Krankenhaus brennt: Zwei Personen erleiden eine leichte Rauchgasvergiftung

(Bitburg) Die Feuerwehr musste am Montagabend gegen 20.15 Uhr zum Bitburger Krankenhaus ausrücken. Die Isolierung unter dem Gebäudedach war an gleich zwei Stellen in Brand geraten. Zwei Personen erlitten eine leichte Rauchgasvergiftung. Der Betrieb des Krankenhauses lief reibungslos weiter.

Die Feuerwehr hatte die Brandherde innerhalb kurzer Zeit unter Kontrolle. Bevor die Wehr eintraf, erlitten jedoch zwei Personen, die versucht hatten, den Brand auf eigene Faust zu löschen, eine leichte Rauchgasvergiftung. Zudem gab es im Eingangsbereich eine starke Rauchgasentwicklung.

Die Feuerwehr saugte den Qualm ab. Möglicherweise sind Arbeiten an der Isolierung des Gebäudedachs, die dort gestern gemacht wurden, die Ursache für das Feuer. Der Betrieb des Krankenhauses lief reibungslos weiter. Das Gebäude wurde nicht evakuiert. Nach Aussage des Wehrleiters Manfred Burbach soll für die Patienten im Krankenhaus zu keiner Zeit eine Gefahr bestanden haben.

Im Einsatz waren die Löschzüge Stadtmitte, Masholder und Mötsch sowie verschiedene Rettungsdienste des DRK, die in Bereitschaft waren, und das THW.

Quelle: www.volksfreund.de

02.12.2015 - Unfall zwischen Bitburg und Rittersdorf: 56-jähriger Mann schwerverletzt

(Rittersdorf/Bitburg) Bei einem Unfall zwischen Bitburg und Rittersdorf ist am Mittwoch ein 56-jähriger Mann schwer verletzt worden. Er war mit seinem Wagen gegen 16:40 Uhr auf der L5 in Richtung Rittersdorf unterwegs, als er mit dem Auto eines 20-Jährigen kollidierte, der auf die B51 abbiegen wollte. Der junge Mann hatte laut Auskunft der Polizei die Vorfahrt missachtet und wurde beim Zusammenstoß leicht verletzt.

Im Einsatz waren die Polizeiinspektion, das DRK mit Notarzt und die Feuerwehr aus Bitburg.

Quelle: www.volksfreund.de

10.10.2015 - Abschlussübung der Feuerwehr Bitburg

Das Übungsjahr für die Freiwillige Feuerwehr Bitburg und die Löschzüge aus den Stadtteilen ist am Samstag mit einer großen Einsatzübung zu Ende gegangen. Angenommenes Brandobjekt war ein leerstehendes Gebäude in der ehemaligen französischen Kaserne in der Mötscher Straße. Hier waren Menschen zu retten und Feuer zu löschen. Vorbereitet von Wehrführer Manfred Burbach wurden die rund 80 Übenden möglichst realitätsnah gefordert. Neutrale Übungsbeobachter machten Notizen auf ihren Checklisten, um in der Manöverkritik konstruktiv diskutieren zu können. Auch etliche Bürger und Vertreter der Stadt, darunter Bürgermeister Joachim Kandels, sahen sich die Übung an und zollten Lob für die Einsatzbereitschaft.

Quelle: www.fotograf-hoeser.de

20.10.2015 - Rettung in letzter Sekunde: 1,5 Millionen Euro Schaden in Bitburg bei einem Lagerhallenbrand

(Bitburg) 100 Einsatzkräfte sind am Dienstag gegen 9.30 Uhr in die Industriestraße in Bitburg geeilt, weil dort eine Lagerhalle in Flammen stand. Die Feuerwehr schätzt den Schaden auf 1,5 Millionen Euro. Verletzt wurde niemand.

„Das ist gerade nochmal gut gegangen“, sagt Einsatzleiter Manfred Burbach. Wäre seine Mannschaft nur 15 Minuten später eingetroffen, hätte sie das Feuer wohl „nicht mehr halten können“.

Gegen 9.30 Uhr rückten die Bitburger Feuerwehrleute am Dienstag aus – nachdem die Notrufe „im Sekundentakt“ in Trier eingegangen seien. In der Industriestraße stand eine Lagerhalle auf dem Gelände einer Spedition in Flammen.

Auch Kreisfeuerwehrinspekteur Jürgen Larisch spricht als Erstes vom Ernst der Lage: „Man hat ja einen Blick für den Rauch, und als wir ankamen, hatten wir das Gefühl, das Feuer steht kurz vor der Durchzündung.“ Von der größten Gefahr wussten die Feuerwehrmänner aber zu diesem Zeitpunkt noch gar nichts: Im Nebengebäude lagern Gasflaschen.

Das Problem: „Wir hatten keine Feuerwehr-Pläne“, sagt Einsatzleiter Burbach. Keiner wusste also, wie es im Gebäude aussah – und wie es beschaffen war. „Wir hatten Angst, die Halle brennt uns vor der Nase ab“, erzählt Burbach, weswegen er sofort Hilfe anforderte. 100 Kräfte waren insgesamt im Einsatz. Den Feuerwehren gelang es dann auch, ein Übergreifen auf angrenzende Gebäude zu verhindern. 

Die Einsatzkräfte verlegten außerdem Ölsperren hin zum Bittenbach, um eine Verunreinigung durch das Löschwasser zu verhindern. Für die Bewohner gefährliche Schadstoffe in der Luft wurden bei einer Messung nicht festgestellt.
Bei dem Brand wurde nicht nur die Lagerhalle beschädigt, sondern auch zum Teil das, was sich in ihr befand: Mehrere Autos wurden durch das Feuer zerstört. Nach Angaben de Polizei Bitburg lagerten in der Halle mindestens 20 Wagen und Reifen aller Art, aber auch Parkettböden und Umzugskisten. Der Schaden wird auf 1,5 Millionen Euro geschätzt. „Aber den Schaden kann man bezahlen“, sagt Burbach. „Gut ist, dass keinem etwas passiert ist.“

Der Brandherd habe sich, erzählt Burbach, im Gebäude in einer Art Hobby-Autowerkstatt befunden. Die genaue Ursache für das Feuer steht aber noch nicht fest. Die Ermittlungen laufen. 

Im Einsatz waren: die Feuerwehren aus Bitburg und den Stadtteilen, die Feuerwehr Prüm mit drei Fahrzeugen inklusive Drehleiter, die Feuerwehren aus Dudeldorf, Metterich, Wolsfeld und Kyllburg sowie ein Tanklöschfahrzeug aus Speicher, außerdem die Feuerwehr vom US-Flugplatz Spangdahlem, die Feuerwehr Newel und der Gefahrenstoffzug aus Waxweiler. Auch THW und DRK waren vor Ort.











Quelle: www.volksfreund.de
 

05.09.2015 - Realbrandausbildung bei HEAT Düsseldorf

4 Ausbilder und 12 Teilnehmer der Feuerwehr Bitburg machten sich vergangenen Samstag auf den Weg nach Düsseldorf, zur Firma „Heat“. Hier konnten sie in verschieden Übungen ihr zuvor erlerntes theoretisches Wissen in die Praxis umsetzten.

Als erstes stand der RDA (Rauchgasdurchzündungsanlage) auf dem Plan. Hier wurde den Teilnehmern, von der Brandentstehungsphase bis zum Vollbrand des Raumes, der Fortlauf des Feuers eindrucksvoll gezeigt und erklärt. Die Nullsicht in einer tödlichen Atmosphäre war für alle ein spannender Moment. Die Containertür wurde geschlossen, es wurde heiß, man sah die Hand vor Augen nicht, nur das Atemgeräusch des Lungenautomaten war zu hören, fast schon gespenstisch. Doch dann wurde die Tür nach außen wieder geöffnet und es kam wieder Licht ins Dunkle. Kurz darauf folgten mehrere Rauchgasdurchzündungen die nicht nur atemberaubend anzusehen waren sondern den Teilnehmern auch Vertrauen in ihre Schutzkleidung gaben.

Es folgten, nach einer kurzen Pause, weitere Durchgänge in den Übungscontainern. Hier konnten unsere Feuerwehrleute, unter realen Bedingungen, ein intensives Hohlstrahlrohrtraining genießen. Das sogenannte Rechsthandsuchverfahren mit anschließender Brandbekämpfung wurde ebenfalls ausführlich trainiert.

Nach Insgesamt 3 Durchgängen in der Übungsanlage ging das Praxis-Seminar zu Ende. Alle Atemschutzgeräteträger konnten eine Menge erlerntes Wissen mit nach Hause nehmen. Es war für alle ein Erfolg

Wir freuen uns schon auf den nächsten Besuch.

Quelle: Feuerwehr Bitburg
Video: David Maas