Feuerwehr Bitburg

03.04.2018 - Auto steht auf der A 60 in Flammen

Waxweiler. Auf der A 60 bei Waxweiler ist am Dienstagabend ein Auto in Flammen aufgegangen.
 
Zu einem Autobrand kam es am Dienstagabend gegen 21.30 Uhr auf der A 60 von Waxweiler in Richtung Bitburg. Nach Angaben der Feuerwehr bemerkte der Fahrer eines BMW Qualm im Motorbereich und alarmierte die Feuerwehr. Als diese eintraf, stand der Motorraum bereits voll in Flammen. Nach kurzer Zeit hatten die Wehrleute den Brand unter Kontrolle. An dem Wagen entstand ein Totalschaden. Als mögliche Brandursache wird ein technischer Defekt vermutet. Während der Löscharbeiten waren die rechte Fahrbahn und der Standstreifen voll gesperrt.
 
 

30.03.2018 - Brennender Youngtimer löst Feuerwehreinsatz in Bitburg aus

Bitburg. Am Nachmittag des Karfreitags musste die Feuerwehr zu einem Brand in Bitburg ausrücken. Ein 30 Jahre alter BMW E32 der 7er Reihe war aus bislang ungeklärter Ursache in einer Garage in der Sauerstraße in Brand geraten.
 
Die Feuerwehr Bitburg-Stadtmitte rückte mit rund 25 Kräften zur Einsatzstelle an und konnte den Brand schnell unter Kontrolle bringen. Aufgrund der starken Rauchentwicklung wurden die Bewohner in dem Hochhaus gebeten, Fenster und Türen geschlossen zu halten. Trotz des schnellen Eingreifens der Wehrkräfte wurde der gut erhaltene Youngtimer durch den Brand stark beschädigt. Im Einsatz waren neben der Feuerwehr das DRK und die Polizei Bitburg.
 

24.03.2018 - Nach Kollision auf der B50: 81-Jähriger stirbt an schweren Verletzungen

Bitburg-Oberweis. Am frühen Samstagmorgen gegen 8.40 Uhr ist es auf der B50 zwischen Bitburg und Oberweis zu einem heftigen Zusammenstoß zweier Autos gekommen. Der 81-Jährige, der dort schwer verletzt wurde, erlag seinen Verletzungen am Sonntag.

Nach Polizeiangaben hatte ein 81-jähriger aus Brecht kommender Autofahrer im Kreuzungsbereich der B50 beim Abbiegen einen aus Richtung Bitburg kommenden Skoda Octavia übersehen und diesem die Vorfahrt genommen. Der 40-jährige Fahrer des Skoda hatte offenbar keine Chance, den Zusammenstoß abzuwenden. Er prallte mit voller Wucht in die Fahrerseite des Seat Ibiza.

Der Fahrer des Skoda ist laut Polizeiangaben leicht verletzt worden. Der ältere Autofahrer wurde in seinem Auto eingeklemmt und musste von den Feuerwehren aus Bitburg Stadtmitte und Stahl befreit werden. Die Einsatzkräfte mussten zunächst die Türen und die B-Säule des Fahrzeugs heraustrennen, um den Mann aus seiner Lage zu befreien.

Notarzt und Rettungssanitäter des DRK kümmerten sich um den schwerverletzten Fahrer und hielten ihn während der Rettungsmaßnahmen stabil. Der 81-Jährige wurde mit schweren Verletzungen in ein Trierer Krankenhaus gebracht, wo er seinen Verletzungen erlag.

An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden.

Die B50 musste während der Rettungs- und Bergungsmaßnahmen im Unfallbereich komplett für eine Stunde gesperrt werden. Eine Umleitung wurde eingerichtet. Im Einsatz waren neben der Polizei die Feuerwehren mit zwanzig Einsatzkräften, ein Notarzt, das DRK, der Rettungshubschrauber Christoph 10 und Landesbetrieb Mobilität.

Quelle: www.volksfreund.de

 

 

28.03.2018 - Nach Unfall auf der B51 bei Eßlingen: Vier Schwerverletzte

Eßlingen. Vier Menschen sind bei dem Unfall auf der B51 nahe Eßlingen schwer verletzt worden, darunter zwei Kinder. Die Straße blieb bis Mittwoch um Mitternacht gesperrt.
 

Bei einem Unfall auf der B 51 sind vier Menschen verletzt worden – darunter auch zwei Kinder. Nach Angaben der Feuerwehr schwebt einer der Beteiligten noch in Lebensgefahr. Nach dem Vorfall kam es wegen der Sperrung der B51, die bis etwa Mitternacht andauerte, zu Staus auch in den umliegenden Orten. Doch was ist eigentlich passiert?

Der Unfall: Ein Lastwagen und ein BMW sind in der Nähe der Ausfahrt Eßlingen zusammengeprallt. Der Sportwagen sei gegen 13.50 Uhr nach Bitburg unterwegs gewesen, der Sattelschlepper nach Trier, teilt die Polizei mit. Wie es zu dem Zusammenstoß kommen konnte, können sie sich noch nicht sagen. Die Polizei ermittelt derzeit die Ursache des Zusammenstoßes.

Die Verletzten: Den Lastwagenfahrer können sie zum Hergang schon befragen. Denn er wurde bei dem Unfall offenbar nicht verletzt – im Gegensatz zum Fahrer des BMWs. Durch den Aufprall seines Wagens gegen den Sattelschlepper wurde der Eifeler in seinem Auto eingeklemmt. Feuerwehrleute haben ihn aus dem zerstörten Wagen herausgeschnitten. Wenige Minuten später flog ein Rettungshubschrauber den Schwerverletzten in die Universitätsklinik nach Homburg.

Die Frau des Fahrers wurde ebenfalls per Helikopter abtransportiert. Sie liegt derzeit in einem Trierer Krankenhaus. Die Kinder des Paares wurden mit dem Krankenwagen abgeholt, schweben aber laut Angaben von Feuerwehrchef Willi Schlöder nicht in Lebensgefahr. Ob der Familienvater überlebe, sei hingegen unklar.

Die Folgen: Für die Feuerwehr endete der Einsatz gegen 15.30 Uhr. Die Räumung der Bundesstraße übernahm der Landesbetrieb Mobilität (LBM) Gerolstein. Die Aufgabe der Behörde war es auch, einen Umweltschaden zu verhindern. Denn aus den zerstörten Fahrzeugen lief jede Menge Diesel auf die Straße. „Eine Mordssauerei“, nennt der Bitburger Feuerwehrchef Manfred Burbach das. Glücklicherweise befindet sich an der Unfallstelle aber kein Fluss – sodass sich die Bedrohung für Pflanzen und Tiere in Grenzen halten wird, wie Schlöder und Burbach meinen. Ihre Einsatzkräfte hatten die Verteilung des Brennstoffs mit Ölbindemittel verhindert.

Bis der Asphalt wieder sauber, die Autoteile wieder beiseite geräumt sind, werden noch mindestens zwei Stunden vergehen. Stunden, in denen die B 51 in beide Richtungen gesperrt bleibt. Bis etwa um Mitternacht muss der Verkehr auf andere Routen ausweichen.

Der Verkehr: „In Oberstedem geht nichts mehr“, informiert uns ein Leser gegen 15 Uhr per Telefon. Auch in anderen Eifelorten rund um die B 51 kommt es nach dem Unfall zu Staus – etwa in Eßlingen. Ortsbürgermeister Peter Michels spricht von einer „Katastrophe“. Schon eine Stunde später hat sich die Lage offenbar entspannt, weil die LKW die offizielle Umleitung  über Irrel genommen hätten, sagt Michels: „Jetzt ist wieder alles ruhig.“ So sah es auch in Niederstedem aus, wie Ortsbürgermeister Willi Niederprüm sagt: Das Verkehrsaufkommen sei für einige Zeit sehr hoch gewesen. Aber gegen 16 Uhr war wohl alles wieder ruhig.

Quelle: www.volksfreund.de

 

09.03.2018 - Lkw-Fahrer nach schwerem Unfall gestorben - B51 bei Bitburg wieder frei befahrbar

 

Bitburg. Zwei Sattelschlepper sind am Freitag auf der B 51 bei Bitburg auf Höhe des Königswäldchens aufeinander geprallt. Ein Fahrer ist seinen schweren Verletzungen erlegen, wie die Polizei am Samstag mitteilt. Der Fahrstreifen in Richtung Trier ist mittlerweile wieder frei befahrbar, die Sperrung wurde aufgehoben.
 

Update Samstag, 15 Uhr: Die Straßensperung wude inzwischen aufgehoben, die B 51 bei Bitburg ist wieder frei befahrbar, der Verkehr läuft wieder flüssig. Dies teilt die Polizei am Samstagnachmittag mit.

Update Samstag, 10 Uhr: Wie die Polizei am Samstag mitteilt, ist einer der am Unfall beteiligten Lkw-Fahrer am Freitagabend in einer Trierer Klinik seinen lebensgefährlichen Verletzungen erlegen. Bei dem Verstorbenen handelt es sich um einen 41 Jahre alten Mann, der in Polen lebte. Der zweite Lkw-Fahrer konnte mitterweile aus dem Krankenhaus entlassen werden.

Infolge des Unfalls sind mehrere Hundert Liter Kraftstoff im Erdreich entlang der Unfallstelle versickert. Durch die zuständigen Behörden wurden umfangreiche Erdaushubarbeiten veranlasst. Dadurch bleibt die B 51 im Bereich der Unfallstelle nur einseitig befahrbar, der Fahrstreifen in Richtung Trier bleibt bis auf Weiteres gesperrt so die Polizei.Der entstandene Sachschaden wird auf 200.000 Euro geschätzt.

Zwei Verletzte nach Lastwagencrash auf der B51 bei Bitburg

Bei einem Unfall auf der Bundesstraße 51 sind zwei LKW-Fahrer schwer verletzt worden, die mit ihren Sattelzügen gegen 14.30 Uhr auf der Höhe des Königswäldchens zwischen Bitburg und Rittersdorf frontal zusammengestoßen sind. Nach ersten Ermittlungen geht die Polizeiinspektion Bitburg davon aus, dass einer der Sattelschlepper in den Gegenverkehr geriet. Wie das passieren konnte, ist noch unklar.

Beide Männer sind inzwischen im Krankenhaus. Einer der Fahrer schwebt nach Angaben von Bitburgs Wehrführer Manfred Burbach in Lebensgefahr, der andere wurde schwer, aber nicht lebensbedrohlich verletzt.

Den lebensgefährlich verletzten Fahrer mussten die Einsatzkräfte der Feuerwehr und des Technischen Hilfswerks (THW) aus der Kabine seines Lastwagens schneiden. Er war eingeklemmt zwischen zerdrücktem Blech und der gesplitterten Frontscheibe. Nach der Rettungsaktion wurde er per Hubschrauber in eine Trierer Klinik geflogen.

Glück im Unglück hatten laut Burbach die Insassen eines Autos, das zwischen die beiden Lastwagen geraten war. Beide überstanden den Unfall unverletzt. Ihr Wagen bekam allerdings etwas ab. Wie hoch der Sachschaden insgesamt ist, kann die Polizei bis Redaktionsschluss nicht genau sagen. Nur so viel: Er ist hoch.

Der Zusammenstoß der LKW löste einen Großeinsatz der Rettungskräfte rund um Bitburg aus. Etwa 100 Feuerwehrleute, Polizisten und Mitarbeiter des THW waren laut Burbach vor Ort. Doch waren sie am Freitagabend nicht nur mit der Bergung der Unfallopfer beschäftigt.

Wie Burbach sagt, haben die Wehren aus den Bitburger Stadtteilen, aus Wolsfeld, Rittersdorf und Messerich am Nachmittag auch „einen Umweltschaden verhindert.“ Aus einem der Sattelschlepper seien mehrere Hundert Liter Diesel ausgetreten. Außerdem hatte einer der Lastwagen wohl einen Farbstoff geladen. Auch dessen Ausbreitung wollen die Löschtrupps am Freitag unterbinden.

Sie haben daher Ölsperren in der Nims verlegt. Dort soll der Sprit, der in den Fluss gelangt ist, abgefangen und später abgeschöpft werden. Denn große Mengen Diesel können tödlich für Fische und Mikroben sein.

Weil die Bergung und die Verhütung der Umweltschäden viel Zeit in Anspruch nimmt, bleibt die B 51 in beide Richtungen noch mehrere Stunden gesperrt. Das führte zu kilometerlangen Staus bis in die Bitburger Innenstadt – trotz der Einrichtung von Umleitungen über die A 60.