Feuerwehr Bitburg

02.12.2016 - Wohnhaus brennt in Prümzurlay aus: Polizei vermutet Kaminbrand als Ursache - 150 000 Euro Sachschaden

(Prümzurlay) Zwei Frauen sind in der Nacht zum Donnerstag bei einem Feuer in Prümzurlay verletzt worden, eine der beiden schwer. Ihr Haus brannte komplett aus, zwei angrenzende Häuser wurden leicht beschädigt. Der Sachschaden wird auf 150 000 Euro geschätzt. Als Ursache vermutet die Polizei einen Kaminbrand. Die Frauen flüchteten zu ihren Nachbarn.

Prümzurlay. Schreie und Klingeln an der Haustür wecken in der Nacht zum Donnerstag Bewohner der Kapellenstraße in Prümzurlay. Um kurz nach 2 Uhr rufen eine Mutter und ihre 17-jährige Tochter um Hilfe und klingeln bei ihren Nachbarn. Ihr Haus steht in Flammen.

"Wir haben sofort den Notruf gewählt und versucht, die Frau daran zu hindern, nochmal in ihr brennendes Haus zu rennen", erzählt ein Familienvater aus dem Haus gegenüber, der die beiden verletzten Frauen bei sich aufnimmt, bis die Rettungskräfte eintreffen. Die beiden hätten unter Schock gestanden und die Mutter habe mit einem Feuerlöscher nochmal ins Haus gewollt, um Unterlagen zu holen, "aber sie hatte ja keine Chance mehr, aus dem Dachstuhl kamen ja schon Flammen raus".

Mutter erleidet Verbrennungen

Der Nachbar und seine Frau klingeln die Bewohner des Reihenhauses links neben dem brennenden Gebäude aus dem Bett und nehmen das Ehepaar mit seinem Sohn ebenfalls bei sich auf. Das Haus auf der anderen Seite steht leer.

Als die Rettungskräfte eintreffen, werden die beiden unter Schock stehenden Frauen notärztlich versorgt und mit Rauchgasvergiftungen in ein Krankenhaus gebracht. Die 43-jährige Mutter wird später wegen schwerer, aber nicht lebensbedrohlicher Brandverletzungen im Gesicht in eine Spezialklinik in Ludwigshafen gebracht. Sie hatte laut Polizei womöglich noch versucht, das Feuer selbst zu löschen.

Ihre 17-jährige Tochter hat das Krankenhaus bereits wieder verlassen und ist vorerst bei ihrer Großmutter in Luxemburg untergekommen, wie der Einsatzleiter der Feuerwehr, Dietmar Fandel, berichtet. "Das Haus ist komplett abgebrannt", sagt der stellvertretende Wehrleiter Südeifel.

Die winterlichen Temperaturen erschweren die Löscharbeiten: Das ablaufende Wasser gefriert auf der Straße, der Landesbetrieb Mobilität muss mit einem Streufahrzeug anrücken. "Die haben schnell reagiert und mit Eimern die ganze Straße gestreut", erzählt ein Anwohner. Auch die Zwischendecken des alten Hauses, in denen Stroh verarbeitet gewesen sei, hätten das Löschen erschwert.

Die Einsatzkräfte legen eine mehrere hundert Meter lange Wasserleitung von der Prüm zur Einsatzstelle, um den Brand in den Griff zu bekommen. Am frühen Morgen sind die Flammen unter Kontrolle.

Am Donnerstagnachmittag ist die Feuerwehr immer noch vor Ort und löscht einzelne Brandnester, wie die Polizei mitteilt. Etwa 50 Einsatzkräfte der Feuerwehren aus den umliegenden Ortschaften sowie der Rettungsdienst und die Polizei Bitburg waren im Einsatz.

Nachbarhäuser leicht beschädigt

Um 10 Uhr morgens darf das aus dem angrenzenden Gebäude evakuierte Ehepaar mit seinem Sohn wieder zurück in sein Haus, berichtet der Nachbar, der alle Betroffenen aufgenommen hatte. Dieses und das auf der anderen Seite angrenzende Haus seien durch die Hitze leicht beschädigt worden, teilt die Polizei Bitburg mit.

Das ausgebrannte Gebäude sei nicht mehr bewohnbar. Es bestehe die Gefahr, dass Teile des Daches und der Decken einstürzten. Nach ersten Erkenntnissen geht die Polizei davon aus, dass ein Kaminbrand, der auf das Dachgebälk übergegriffen hat, die Ursache für den Wohnhausbrand sein könnte.
Der Sachschaden wird auf etwa 150 000 Euro geschätzt.

Quelle: www.volksfreund.de



 

 

16.11.2016 - Bei der Feuerwehr brennt’s: Bitburger Wache ist zu klein, zu alt und hat Mängel beim Brandschutz

(Bitburg) Die Stimmung unter den 60 ehrenamtlichen Feuerwehrmännern der Stadt Bitburg ist nicht gut: Denn die 35 Jahre alte Feuerwache platzt aus allen Nähten, muss dringend saniert und erweitert werden. Außerdem ist der Brandschutz der Wache mangelhaft. Beim Technischen Hilfswerk (THW) sieht es nicht besser aus.

Wer Wehrleiter Manfred Burbach kennt, der merkt schnell, dass es ernst wird, wenn er mal ein paar Minuten keinen witzigen Spruch raushaut. Richtig unlustig wird es, wenn man sich mit Burbach über die Feuerwache der Stadt Bitburg unterhält. Dort kümmern sich Burbach und zwei weitere Angestellte der Stadt jeden Tag um die Ausrüstung der 70 Feuerwehrleute und stellen damit die Einsatzbereitschaft des Löschzuges Stadtmitte sicher. „Die Stimmung unter den Feuerwehrleuten ist aus verschiedenen Gründen nicht gut“, sagt Burbach.

Die Platzprobleme und der Sanierungsstau auf der 35 Jahre alten Feuerwache (der TV berichtete) in der Mötscher Straße lösen sich nicht von selbst. „Hier vermodert Steuergeld auf dem Hof, weil wir keinen Platz in den Hallen haben, um Ausrüstung ordentlich unterzustellen“, sagt Burbach. Die Mängelliste zur Feuerwache, die er aufzählt, ist ellenlang: „Die Tore der Fahrzeughalle haben Funktionsstörungen, Ersatzteile gibt es nicht mehr. Die Tore sind außerdem zu schmal bemessen“, sagt Burbach. Zudem fehle die räumliche Kapazität, um den gesamten Fuhrpark unterzustellen. In der Wache sei außerdem nicht ausreichend Platz dafür, verschmutzte von gereinigter und einsatzbereiter Ausrüstung zu trennen, so wie es der Gesetzgeber fordere, sagt Burbach. Zudem seien die Umkleidekabinen zu klein.

Dieselabgase in der Umkleide
Wie Experten für Arbeitsschutz bei einer Begehung der Feuerwache bereits vor über zwei Jahren beanstandet haben, steht auch die Gesundheit der Feuerwehrleute auf dem Spiel: Die Gutachter stellten erhebliche Mängel beim Brandschutz sowie einen unzureichenden Schutz der Feuerwehrleute vor den Dieselabgasen der Fahrzeuge fest. Burbach: „Die Abgase ziehen aus der Fahrzeughalle in die etwas tiefer gelegene Umkleidehalle. Krebserregende Abgase setzen sich in der Kleidung fest.“

THW mit im Boot
Das Thema Feuerwache schwelt nun schon mehrere Jahre und flammt hier und dort wieder auf. Jetzt will die Stadt Fakten schaffen. Doch in ein Gebäude, das eh in die Jahre gekommen ist und zu wenig Platz für Mannschaft und Ausrüstung bietet, noch 120?000 Euro für Brandschutzmaßnahmen zu stecken und Umkleidehallen anzubauen, macht das Sinn? Mit dieser Frage beschäftigten sich ansatzweise auch schon die Mitglieder des Haupt- und Bauausschusses auf ihrer letzten gemeinsamen Sitzung. „Wir überlegen deshalb den Neubau eines Katastrophenschutzzentrums für die Feuerwehr und das Technische Hilfswerk (THW)“, sagt Bürgermeister Joachim Kandels. Wer jetzt meint, diese Sache komme ihm bekannt vor, der liegt richtig: Denn genau diese Idee scheiterte 2013. Damals hatte der Bauausschuss dem Vorhaben, am Standort in der Mötscher Straße ein Katastrophenschutzzentrum zu bauen, eine Absage erteilt. Begründet wurde dies damit, dass ein gemeinsamer Stützpunkt von Feuerwehr und THW für das Wohnumfeld zu erhöhten Lärmbelästigungen führen könne (der TV berichtete). Doch auch aus den Plänen des THW, einen neuen Stützpunkt Auf Merlick zu errichten, wurde nichts. So planen THW und Stadt nun wieder gemeinsam.

Doch wo kann man ein neues Katastrophenschutzzentrum hinstellen, wenn der alte Standort der Feuerwache, wie Lärmgutachten belegen, nicht in Frage kommt? Wenn man mit einem Neubau auf der grünen Wiese in Schwierigkeiten geraten könnte? Denn die Feuerwehrverordnung des Landes sagt: „Die Gemeindefeuerwehr ist so aufzustellen, dass sie in der Regel zu jeder Zeit und an jedem an einer öffentlichen Straße gelegenen Ort ihres Zuständigkeitsbereichs innerhalb von acht Minuten nach der Alarmierung (Einsatzgrundzeit) wirksame Hilfe einleiten kann.“ Doch mitten in Bitburg ein freies Grundstück ausreichender Größe zu finden, auf dem man mal gerade eben ein Katastrophenschutzzentrum hochziehen kann, das wird schwierig. Kandels: „Wir wollen das aber jetzt angehen. Es ist Handlungsbedarf.“

Auch das THW ist entschlossen: „Wir werden in diesem Jahr eine Lösung suchen und finden“, sagt Markus Haier, Geschäftsführer der THW-Geschäftsstelle Trier. Doch was würde den Steuerzahler ein neues Katastrophenschutzzentrum kosten? 1,5 Millionen Euro? 4,5 Millionen Euro? Durch die gemeinsame Sitzung des Bau- und Hauptausschusses geisterten mehrere Zahlen. Fest steht wohl noch keine. Der mögliche Neubau eines Katastrophenschutzzentrums soll am 23. November im Hauptausschuss und am 24. November auf der Stadtratssitzung diskutiert werden.

Quelle: www.volksfreund.de
 

03.10.2016 - Brand in Bitburg: Großeinsatz nach Rauch in Obdachlosen-Unterkunft

(Bitburg) Ein Brand in einem Keller einer städtischen Obdachlosenunterkunft in Bitburg hat am Montagabend einen Großeinsatz von zahlreichen Feuerwehren und vielen weiteren Rettungskräften ausgelöst. Erste Meldungen von mehr als 12 Verletzten und mehreren im Verrauchten Gebäude vermissten Personen bestätigten sich zum Glück nicht. Die Obdachlosen sollten noch am Abend eine neue Bleibe angeboten bekommen.

Sirenengeheul und Großalarm schrecken am Tag der deutschen Einheit gegen 21.30 Uhr die Bitburger Bevölkerung auf. Der Grund für die Alarmierung war ein gemeldeter Kellerbrand in einer Unterkunft für Obdachlose in der Mötscher Straße. Das ehemalige Bahngebäude befindet sich in direkter Nähe zur Feuerwache in Bitburg und ist nur über eine schmale Zufahrt erreichbar.

Die Wehren aus Bitburg Stadtmitte, Masholder und Mötsch rücken als erstes direkt mit der Drehleiter bis vor das Gebäude. Unter der Regie von Wehrleiter Manfred Burbach können alle 11 Personen, die in der Unterkunft wohnen, rasch aus dem völlig verrauchten Gebäude gerettet werden. Zunächst ist jedoch unklar, ob sich noch weitere Personen im Gebäude unter Gefahr befinden. Deswegen und weil bei den bisher geretteten der Verdacht einer Rauchgasvergiftung besteht, wird Großalarm für weitere Kräfte des Rettungsdienstes ausgelöst, unter anderem rückte die Schnelleinsatzgruppe (SEG) des Deutschen Roten Kreuzes an, die auf sogenannte „Massenanfälle von Verletzten“ und die medizinische Erstversorgung und Betreuung vieler Menschen spezialisiert ist.

Weitere Kräfte des THW rücken von der Rückseite des Gebäudes über ein hinter dem ehemaligen Bahnhof von Bitburg gelegenen Grundstückes an den Brandherd heran. Sie müssen ihre Ausrüstung - unter anderem Lichtmasten zur besseren Beleuchtung der Einsatzstelle - über einen Zaun heben, um zum Gebäude vorzudringen.

Die Wehren haben die Lage schnell im Griff. Gut 25 Minuten nach der Alarmierung kommt die Meldung „Feuer unter Kontrolle“.  Nach einer Mitteilung der Polizei vom frühen Dienstagmorgen seien keine Menschen verletzt worden, Helfer vor Ort hatten am Abend gegenüber volksfreund.de noch von wahrscheinlich vier Menschen mit leichten Rauchgasvergiftungen gesprochen. Sie wurden in dem neben einem Supermarkt von der SEG eingerichteten Rettungszentrum versorgt. Neben zwei Notärzten kümmerten sich insgesamt weitere 34 DRK Kräfte um die Verletzten und die weiteren Bewohner der Unterkunft.

Wie die Polizei Bitburg weiter mitteilte, sei im Zuge des Einsatzes festgestellt worden, dass in dem Keller in einem alten Ofen, der aber nicht an einen Kamin angeschlossenen war, ein Feuer entzündet worden war. Dadurch war es zu der Rauchentwicklung in dem gesamten Gebäufde gekommen.

Die Feuerwehrleute hatten noch bis tief in die Nacht mit Aufräumarbeiten und der Suche nach möglichen Glutnestern in den Kellerräumen zu tun. Ob das Gebäude weiter bewohnbar ist, war am Abend noch nicht klar. Bürgermeister Joachim Kandels und Erich Grün von der Stadtverwaltung waren vor Ort, um sich einen Überblick des Brandes an dem Gebäude zu verschaffen, das von der Stadt Bitburg verwaltet wird. „Wir werden den Bewohnern vorübergehend und noch heute Abend eine Unterkunft in Mötsch zur Verfügung stellen“, so Erich Grün gegenüber volksfreund.de. „Wie es danach die nächsten Tage weitergeht, können wir erst nach Beurteilung des Brandschadens in dem Gebäude beurteilen“, so Erich Grün weiter.

Die Ermittlungen zur Entstehung des Brandes dauern an.

Im Einsatz waren neben den genannten Feuerwehren außerdem das THW Bitburg, Einheiten des DRK-Rettungdsienstes aus Bitburg, Speicher und Badem, der   Malteser Hilfsdienst aus Welschbillig, die Schnelleinsatzgruppe des Rettungsdienstes für Großschadenslagen, zwei Notärzte und die Polizei Bitburg mit zahlreichen Einsatzkräften. Auch die Feuerwehr aus Wittlich war mit einem Atemschutz-Gerätewagen zur Unterstützung alarmiert worden.

Quelle: www.volksfreund.de



 

22.10.2016 - Massiver Gasgeruch in Bitburger Fußgängerzone löst Großeinsatz aus - Räumung der Innenstadt

(Bitburg) Die Bitburger Fußgängerzone ist am Samstagnachmittag gut besucht. Viele Menschen flanieren durch die Innenstadt, erledigen ihre Einkäufe oder sitzen in einem der Restaurants, als gegen 13.23 Uhr plötzlich die Sirenen heulen.

„Wir wurden gegen 13.23 Uhr vom Besitzer des Restaurant Zagreb alarmiert, dass im Keller des Restaurants ein massiver Gasgeruch wahrnehmbar wäre. Daraufhin rückten wir aus und mussten in der Folge den oberen Teil der Fußgängerzone ab der Petersstraße bis zum Rathausplatz sperren, da auch andere Bewohner im Umfeld des Restaurants den Gasgeruch bestätigten“, erklärt Wehrleiter Manfred Burbach.

In der Folge ließen die Polizei Bitburg und die Feuerwehr alle Geschäfte, Wohnungen und Restaurants in diesem Abschnitt räumen. Mindestens 50 Bewohner des oberen Teils der Fußgängerzone sowie die Gäste der gut besuchten Restaurants mussten umgehend die Lokale und Wohnungen verlassen.

Anwohner Marcel Gierkens kam gerade vom Einkaufen nach Hause, als die Polizei mit Blaulicht vor seiner Wohnung in der Fußgängerzone stoppte. „Ich ging nach unten, um zu schauen was los ist und durfte dann aufgrund der Gefahrenlage nicht mehr zurück ins Haus“, so Gierkens. Die Einsatzkräfte der Feuerwehren Stadtmitte Bitburg, Masholder und Mötsch machten sich mit Messgeräten auf die Suche nach der Ursache des Gasgeruchs, der beim Eintreffen der Wehren noch wahrnehmbar war.

Auch Martina Kellermann von „Kakadoo Island“ folgte der Aufforderung der Polizei und Feuerwehr und bittet ihre Kunden, den Laden zu verlassen. „So etwas hatten wir hier noch nie in der Innenstadt, dass ich die Kunden bitten muss, ein anderes Mal wieder zu kommen. Ich bin aber andererseits froh, dass die Feuerwehr so schnell da war und sich jetzt kümmert“, sagt sie dem TV.

Mittlerweile treffen Mitarbeiter der SWT aus Trier am Einsatzort in Bitburg ein und unterstützen die Feuerwehr mit weiteren Messungen, können aber trotz intensiver Suche kein Gasleck ausfindig machen.

Die Suche erstreckt sich dabei bis auf den Kobenhof im oberen Teil der Innenstadt. „Wir untersuchen auch die Hinterhöfe im oberen Teil der Fußgängerzone, um ganz sicher zu gehen“, so Wehrleiter Manfred Burbach. Feuerwehr und SWT nehmen sich jeden Hydranten in der Hauptstraße vor und prüfen mit Messgeräten, um das vermeintliche Gasleck ausfindig zu machen. Doch selbst die Suche mit einem weiteren Spezialmessgerät der SWT, das zu Messungen über dem Boden eingesetzt wird, kann kein Gasleck ausfindig machen.

Nach zwei Stunden erklären Polizei und Feuerwehr den Einsatz für beendet und heben die Sperrungen auf. Die Anwohner können wieder zurück in ihre Wohnungen. Die Polizei Bitburg beendet den Einsatz nicht ohne den Hinweis, dass die Aufmerksamkeit und der schnelle Alarm trotz alledem Schlimmeres verhindert haben und jeder Bewohner weiterhin in ähnlichen Situationen auf jeden Fall zum Telefon greifen sollte.

Im Einsatz waren über 60 Kräfte der Feuerwehren Bitburg-Stadtmitte, Masholder, Mötsch, das THW Bitburg, das DRK samt Org-Leiter und die Polizei Bitburg.

Quelle: www.volksfreund.de

01.09.2016 - Mann stirbt bei Unfall auf B51 - LKW brennt aus

(Meckel/Helenenberg) Bei einem Unfall auf der B51 ist am Donnerstagmittag ein Mensch gestorben, zwei weitere wurden leicht verletzt. Die Bundesstraße bleibt auch am Freitag zwischen Meckel und Helenenberg voll gesperrt.

Bei einem Unfall auf der B51, zwischen der Anschlussstelle Meilbrück und Helenenberg, ist am Donnerstagmittag ein Mensch gestorben, zwei weitere wurden leicht verletzt. Wie die Polizei mitteilt, wurde bei einem Überholmanöver ein Autofahrer von einem Lastwagenfahrer abgeträngt, der ebenfalls zum Überholen ansetzen wollte, das vorbeiziehende Auto aber nicht bemerkte.

Der Autofahrer wollte ausweichen, geriet dadurch in den Gegenverkehr und stieß frontal mit einem mit Reifen beladenen Lastwagen zusammen. Der 40-Tonner ging in Flammen auf.

Der 44-jährige Autofahrer wurde mit dem Hubschrauber ins Krankenhaus gebracht, wo er starb.

Laut Polizei, ist die Bundesstraße zwischen der Anschlussstelle Meilbrück und Helenenberg voll gesperrt. Der LBM hat Umleitungen über die Ortschaften Irrel und Eisenach sowie die B257 eingerichtet. Die Aufräumarbeiten dauern noch den ganzen Freitag.

Im Einsatz waren die Feuerwehren der Vebandsgemeinde Trier- Land, Bitburg- Land und der Stadt Bitburg. 

Bild 1 - Quelle: Pressestelle Feuerwehr Trier-Land
Quelle: www.volksfreund.de

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