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Termine

Feuerwehr Bitburg

21.05.2016 - Feuerwehr Bitburg beim StrongmanRun am Nürburgring

10.528 bunte und bestens gelaunte Läufer sind am Samstag bei untypisch sommerlichem Eifelwetter über den Nürburgring gelaufen. Darunter auch 6 ambitionierte Männer der Feuerwehr Bitburg, 2 Kollegen aus benachbarten Wehren und 3 weitere Freunde. Am Zielbogen gab es dann für jeden freudestrahlenden Finisher und Grüne-Hölle-Bezwinger die verdiente Medaille – jede Menge Mut, sportlicher Ehrgeiz und Teamgeist müssen schließlich belohnt werden!

Der bisher härteste StrongmanRun in der Grünen Hölle ging in seiner diesjährigen Auflage immerhin über 24,4 Kilometer. Dabei mussten 34 Hindernisse, Schlamm und Matsch vom Allerfeinsten bewältigt werden – und am Ende konnte sich jeder der angereisten Truppe als Gewinner fühlen. Jeder einzelne hat sein Bestes gegeben, um sich den MOMENT seines Lebens zu holen

Wochenlange Vorbereitungen im Voraus waren selbstverständlich Pflicht um das bevorstehende Event zu meistern. Das Lauf- und Krafttraining hat aber nicht nur die körperliche Fitness, die bei der ehrenamtliche Arbeit in der Feuerwehr enorm wichtig ist, gestärkt, sondern auch den Teamgeist, welcher ebenso einer der Hauptbausteine in einer solchen Mannschaft bildet.

Die Läufer waren begeistert vom Sportsgeist und Teamspirit aller Teilnehmer! Ohne gegenseitige Unterstützung und ein faires Miteinander wäre der Spaß für alle Beteiligten nur halb so groß gewesen. Und so freuen sie sich, im kommenden Jahr, wieder Teil des größten Hindernislaufs dieser Art zu sein

Foto: v.l.n.r:    Frank Lempges, Stefan Bergweiler (FW Bitburg), Marius Lenartz (FW Bitburg), Mark Lukas (FW Bitburg), David Maas (FW Bitburg), Niko Leinen, Michael Becker (FW Bitburg), Reiner Pint (FW Bitburg), Marc Meiers (FW Preist), Christoph Werner, André Hermes (FW Speicher)

 

15.05.2016 - Angeblicher Flugzeugabsturz in der Eifel löst größeren Rettungseinsatz aus

(Bitburg) Aufregung und Großalarm für Rettungskräfte am Samstagnachmittag im Raum Bitburg: Eine Autofahrerin hatte beim Befahren der Stedemer Senke zwischen Bitburg und Meilbrück angeblich zwei Personen mit einem Fallschirm aus einem Sportflugzeug springen und das Flugzeug im Anschluss „abstürzen“ sehen.

Sofort rückte ein Großaufgebot an Feuerwehren, Polizei, Notarzt und Rettungskräften aus, um die gemeldete Absturzstelle abzusuchen. Die Einsatzkräfte teilten sich in drei Gruppen auf, konnten jedoch nichts finden. Auch die Suche aus der Luft mit dem Rettungshubschrauber Christoph 10 blieb erfolglos.

Dabei sorgte zunächst ein vermisstes Segelflugzeug vom Flughafen Utscheid für zusätzliche Verwirrung und Aufregung. Nach der erfolglosen Suche an zahlreichen Stellen im Bereich des Flughafengeländes Bitburg, im Raum Röhl-Scharfbillig, Eßlingen, Stedemer Senke und Masholder war gegen 16.08 Uhr klar, dass es sich um einen Fehlalarm handelte. Die Flughäfen Bitburg, Utscheid und Föhren bestätigten den Rettungskräften, dass alle Flugzeuge wohlbehalten am Boden wären, und keines mehr vermisst würde. Die Rettungsaktion wurde danach beendet.

29.03.2016 - Sattelzug rutscht bei Bitburg in den Graben - Bergung am Vormittag

(Bitburg) Ein unbeladener Sattelzug ist am Dienstagmorgen bei Bitburg auf der B51 von der Fahrbahn abgekommen und im Straßengraben gelandet. Der Fahrer wurde ins Krankenhaus gebracht.

Der Sattelzug war kurz nach 8 Uhr in Fahrtrichtung Trier Höhe Kolmeshöhe nach rechts von der Straße abgekommen. Laut Polizei Bitburg gab der verletzte Fahrer an, ihm sei plötzlich übel geworden. Hierdurch verlor er die Kontrolle über den Sattelzug und fuhr zunächst rund 75 Meter an der Böschung entlang, bevor sein Sattelzug etwa in Höhe der Abfahrt nach Luxemburg im Straßengraben zum Stehen kam.

Die sofort zum Unfallort alarmierten Feuerwehren Stadtmitte Bitburg, Mötsch und Masholder sicherten im Anschluss die Unfallstelle weiträumig ab. Im Bereich der Unfallstelle kam es durch die Unfallaufnahme kurzfristig zu Behinderungen. Über die Schadenshöhe konnte die Polizei noch keine Angaben machen.

Die Bergung des beschädigten Sattelzuges übernimmt im Laufe des Tages ein Trierer Bergungsunternehmen.

Quelle: www.volksfreund.de

 

09.04.2016 - Feuer zerstört altes Scheunengebäude in Niederlauch – 100.000 Euro Sachschaden

(Niederlauch) Am Samstagnachmittag ist ein altes Scheunengebäude in Nierderlauch (Verbandsgemeinde Prüm) bei einem Brand komplett zerstört worden. Zwei anliegende Wohnhäuser wurden ebenfalls von den Flammen in Mitleidenschaft gezogen. Personen wurden hierbei zum Glück nicht verletzt.

Wie die Polizei Prüm mitteilt, ist der Brand gegen 16.15 Uhr am Samstag gemeldet worden. In der ehemaligen Scheune befanden sich eine Art Hobbywerkstatt sowie ein VW Lupo.

Sämtliche Gegenstände in der Scheune wurden von dem Feuer zerstört.

Zur Brandursache können bislang keine genauen Angaben gemacht werden, alles deute jedoch auf einen technischen Defekt hin, so die Polizei.
Der entstandene Sachschaden wird zum aktuellen Zeitpunkt auf mindestens 100.000 Euro geschätzt.

Quelle: www.volksfreund.de

28.03.2016 - Mehrere Verletzte bei Feuer in Aufnahmeeinrichtung für Asylbegehrende in Bitburg

(Bitburg) Bei einem Brand in der Aufnahmeeinrichtung für Asylbegehrende (Afa) auf dem Bitburger Flugplatz sind am Montagabend Angaben der Polizei zufolge offenbar sechs Menschen verletzt worden. Das Feuer war nach bisherigen Angaben in einem Zimmer ausgebrochen.

Update Dienstagmorgen: Nach Angaben eines Sprechers der Polizei in Trier besteht bei den sechs Personen ein Verdacht auf Rauchgasvergiftung, vier von ihnen seien Bewohner der Einrichtung, zwei Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes. Die Polizei Bitburg teilte auf weitere Anfrage mit, dass zwei der mutmaßlich Verletzten Kinder seien. (mc)

-----Meldung Montag----
Die Brandmeldeanlage ging gegen 18.30 Uhr los. Die ausgerückte Feuerwehr stellte vor Ort Rauchentwicklung fest und löste Großalarm aus.

In der Wohnung, die von einer syrischen Frau mit ihren beiden Kindern bewohnt wurde, soll der 5-jährige Sohn mit einem Feuerzeug gespielt haben. Dabei soll sich ein Wäschesack entzündet haben. Ein Feuer und starke Rauchentwicklung entstanden in der Wohnung. Die Bewohner konnten rechtzeitig ins Freie gelangen.

Nach erstem Ermittlungsstand zog sich ein Wachmann der Einrichtung bei Löscharbeiten eine Rauchgasverletzung zu.

Weitere Verletzte, insbesondere durch Vergiftungen mit Rauchgas, könnten nicht ausgeschlossen werden, heißt es bisher. Ein fremdenfeindlicher Hintergrund könne laut Polizei ausgeschlossen werden.
Die Feuerwehr hatte den Brand rasch unter Kontrolle und konnte ein Übergreifen auf weitere Räumlichkeiten in dem Gebäude verhindern.

Rund 100 Menschen waren laut Polizeidirektion Trier in dem betroffenen Gebäude untergebracht. Diese wurden aus Sicherheitsgründen evakuiert und zu einem Sammelplatz für Verletzte geführt. Dort kümmerten sich Notärzte und weitere Einsatzkräfte des DRK um die Menschen aus der Einrichtung. Insgesamt leben in der Flüchtlingsunterkunft am Flugplatz Bitburg laut Polizeisprecher derzeit etwa 350 Menschen. 

Auch der Bürgermeister der Stadt Bitburg, Joachim Kandels, und Erich Grün von der Stadtverwaltung verschafften sich vor Ort einen Überblick über das Geschehen.

Im Einsatz waren rund 70 Einsatzkräfte der Feuerwehren Bitburg-Stadtmitte, Mötsch, Erdorf, Masholder, Stahl und Matzen zusammen mit dem THW, dem Org-Leiter des DRK, dem DRK, mehreren Notärzten, dem stellvertretenden Kreisfeuerwehrinspekteur und der Polizei Bitburg.

Quelle: www.volksfreund.de