Feuerwehr Bitburg

28.03.2016 - Mehrere Verletzte bei Feuer in Aufnahmeeinrichtung für Asylbegehrende in Bitburg

(Bitburg) Bei einem Brand in der Aufnahmeeinrichtung für Asylbegehrende (Afa) auf dem Bitburger Flugplatz sind am Montagabend Angaben der Polizei zufolge offenbar sechs Menschen verletzt worden. Das Feuer war nach bisherigen Angaben in einem Zimmer ausgebrochen.

Update Dienstagmorgen: Nach Angaben eines Sprechers der Polizei in Trier besteht bei den sechs Personen ein Verdacht auf Rauchgasvergiftung, vier von ihnen seien Bewohner der Einrichtung, zwei Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes. Die Polizei Bitburg teilte auf weitere Anfrage mit, dass zwei der mutmaßlich Verletzten Kinder seien. (mc)

-----Meldung Montag----
Die Brandmeldeanlage ging gegen 18.30 Uhr los. Die ausgerückte Feuerwehr stellte vor Ort Rauchentwicklung fest und löste Großalarm aus.

In der Wohnung, die von einer syrischen Frau mit ihren beiden Kindern bewohnt wurde, soll der 5-jährige Sohn mit einem Feuerzeug gespielt haben. Dabei soll sich ein Wäschesack entzündet haben. Ein Feuer und starke Rauchentwicklung entstanden in der Wohnung. Die Bewohner konnten rechtzeitig ins Freie gelangen.

Nach erstem Ermittlungsstand zog sich ein Wachmann der Einrichtung bei Löscharbeiten eine Rauchgasverletzung zu.

Weitere Verletzte, insbesondere durch Vergiftungen mit Rauchgas, könnten nicht ausgeschlossen werden, heißt es bisher. Ein fremdenfeindlicher Hintergrund könne laut Polizei ausgeschlossen werden.
Die Feuerwehr hatte den Brand rasch unter Kontrolle und konnte ein Übergreifen auf weitere Räumlichkeiten in dem Gebäude verhindern.

Rund 100 Menschen waren laut Polizeidirektion Trier in dem betroffenen Gebäude untergebracht. Diese wurden aus Sicherheitsgründen evakuiert und zu einem Sammelplatz für Verletzte geführt. Dort kümmerten sich Notärzte und weitere Einsatzkräfte des DRK um die Menschen aus der Einrichtung. Insgesamt leben in der Flüchtlingsunterkunft am Flugplatz Bitburg laut Polizeisprecher derzeit etwa 350 Menschen. 

Auch der Bürgermeister der Stadt Bitburg, Joachim Kandels, und Erich Grün von der Stadtverwaltung verschafften sich vor Ort einen Überblick über das Geschehen.

Im Einsatz waren rund 70 Einsatzkräfte der Feuerwehren Bitburg-Stadtmitte, Mötsch, Erdorf, Masholder, Stahl und Matzen zusammen mit dem THW, dem Org-Leiter des DRK, dem DRK, mehreren Notärzten, dem stellvertretenden Kreisfeuerwehrinspekteur und der Polizei Bitburg.

Quelle: www.volksfreund.de

07.03.2016 - LKW brennt in Werkstatt - Großeinsatz der Feuerwehren in Bitburg

(Bitburg) Großeinsatz für die Feuerwehren in Bitburg und Umgebung am Montagabend. Ein LKW stand in einer Werkstatt am Südring in Flammen. Der Brand war schnell gelöscht, die Wehren konnten ein Übergreifen auf andere Fahrzeuge und die Halle verhindern.

Ein mit Abfällen beladener LKW ist am Montagabend kurz nach 20 Uhr in einer LKW-Reparaturwerkstatt im Bitburger Industriegebiet am Südring aus noch ungeklärter Ursache in Brand geraten. Ein Ehepaar hatte den Brand beim Vorbeifahren an der Werkstatt durch Zufall bemerkt und die Feuerwehr alarmiert. Die Rettungskräfte von Feuerwehr, THW und DRK aus Bitburg und Umgebung rückten mit rund 70 Einsatzkräften zu dem als Brand in einem Industriegebäude gemeldeten Einsatz aus. Laut Wehrleiter Manfred Burbach konnte der Brand im Heckbereich des LKW schnell gelöscht und unter Kontrolle gebracht werden. Durch den schnellen und reibungslosen Einsatz konnte ein Übergreifen auf weitere in der Werkstatt abgestellte Fahrzeuge und auf Werkstatt und Verwaltung verhindert werden. Der Brand ging offenbar nicht von der Ladefläche des LKW aus, dies zeigte sich nach dem Öffnen der Ladeluke des LKW. Die Ermittlung der Brandursache hat die Polizei Bitburg unternommen. Die Schadenshöhe des Brandes ist noch nicht bekannt.

Quelle: www.volksfreund.de

02.01.2016 - Schwerer Unfall auf der B51 nördlich von Bitburg - Neun Menschen verletzt

(Fließem) Ein schwerer Unfall hat sich am Samstagnachmittag auf der Bundesstraße B51 nördlich von Bitburg, Höhe Fließem, ereignet. Neun Menschen wurden verletzt, sieben von ihnen schwer. Der Abschnitt zwischen Nattenheim und der Auffahrt zur A60 war bis in den Abend hinein gesperrt.

Zwischen Bitburg und der Autobahnauffahrt zur A60 waren auf der Bundesstraße drei Autos offenbar bei hoher Geschwindigkeit zusammengestoßen. Zum genauen Unfallhergang und der Unfallursache konnte die Polizei am späten Nachmittag noch keine verbindlichen Angaben machen. Ein Gutachter ist derzeit vor Ort, um die Unfallursache zu rekonstruieren. Die B51 bleibt daher nach Polizeiangaben bis voraussichtlich 20 Uhr am Abend voll gesperrt. Eine Umleitung ist eingerichtet.

Bislang bekannt ist, dass eines der beteiligten Fahrzeuge in den Gegenverkehr geriet und dort mit zwei Autos frontal zusammenstieß. In einem mit sechs Personen besetzten Van mit französischem Kennzeichen wurden vier Personen, darunter zwei Kinder, beim Zusammenprall schwer verletzt. Sie mussten von der Feuerwehr aus dem total beschädigten und umgekippten Fahrzeug befreit werden. Zwei weitere Kinder blieben laut Polizeiangaben beim Zusammenprall unverletzt, werden aber vorsorglich zur Beobachtung in eine Klinik gebracht.

In dem ebenfalls total beschädigten roten Polo wurde der Fahrer schwer verletzt aus dem Fahrzeug gezogen. Durch die Wucht des Aufpralls war der komplette Motor samt Getriebe aus dem Fahrzeug herausgerissen und über die Leitplanken geschleudert worden.

Etwa achtzig Meter hinter dem Van und dem Polo landete ein total beschädigter C-Klasse Mercedes im Graben. Aus diesem Fahrzeug mussten die Feuerwehren ein schwer verletztes älteres Ehepaar bergen, sie trennten dabei das Dach des Autos zur Rettung der Insassen ab.

Im Einsatz waren mehrere freiwillige Feuerwehren aus Bitburg, Fließem und Kyllburg, außerdem das DRK mit Notarzt und ein Rettungshubschrauber an der Unfallstelle im Einsatz. Die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang leitet die Polizei Bitburg.

Quelle: www.volksfreund.de

05.03.2016 - Treffen der Alterskameraden

Gestern traf sich die Ehrenabteilung der Feuerwehren der Stadt Bitburg.

Der Einladung von Wehrleiter Manfred Burbach und Ehrenwehrleiter Peter Götz folgten 20 Ehrenmitglieder. Auf dem Programm stand ab 16:00 Uhr die Besichtigung der Marken- und Erlebniswelt der Bitburger Brauerei. Im Rahmen der Führung wurde die Geschichte und der Herstellungsablauf der Bitburger Brauerei erklärt. Hier einen herzlichen Dank an die Bitburger für die interessante und kurzweilige Führung und die anschließende Bewirtung. Die Führung ließen wir in der Genießerlounge und den Tag bei ener kleinen Stärkung im Gasthaus LouM ausklingen.

Allen Teilnehmern herzlichen Dank für den Besuch, den gleungenen Nachmittag und die guten Gespräche im Verlauf des Tages.

Fortetzung folgt!

 

07.12.2015 - Dachisolierung am Bitburger Krankenhaus brennt: Zwei Personen erleiden eine leichte Rauchgasvergiftung

(Bitburg) Die Feuerwehr musste am Montagabend gegen 20.15 Uhr zum Bitburger Krankenhaus ausrücken. Die Isolierung unter dem Gebäudedach war an gleich zwei Stellen in Brand geraten. Zwei Personen erlitten eine leichte Rauchgasvergiftung. Der Betrieb des Krankenhauses lief reibungslos weiter.

Die Feuerwehr hatte die Brandherde innerhalb kurzer Zeit unter Kontrolle. Bevor die Wehr eintraf, erlitten jedoch zwei Personen, die versucht hatten, den Brand auf eigene Faust zu löschen, eine leichte Rauchgasvergiftung. Zudem gab es im Eingangsbereich eine starke Rauchgasentwicklung.

Die Feuerwehr saugte den Qualm ab. Möglicherweise sind Arbeiten an der Isolierung des Gebäudedachs, die dort gestern gemacht wurden, die Ursache für das Feuer. Der Betrieb des Krankenhauses lief reibungslos weiter. Das Gebäude wurde nicht evakuiert. Nach Aussage des Wehrleiters Manfred Burbach soll für die Patienten im Krankenhaus zu keiner Zeit eine Gefahr bestanden haben.

Im Einsatz waren die Löschzüge Stadtmitte, Masholder und Mötsch sowie verschiedene Rettungsdienste des DRK, die in Bereitschaft waren, und das THW.

Quelle: www.volksfreund.de