Feuerwehr Bitburg

08.03.2017 - Brand im Bitburger Altenheim: 20 000 Euro Sachschaden - Niemand verletzt

(Bitburg) Bei einem Feuer in einem Bitburger Seniorenheim ist am Mittwochmorgen ein Sachschaden von etwa 20 000 Euro entstanden. Verletzt wurde laut Polizei nach ersten Erkenntnissen niemand.

Am Mittwochmorgen um kurz vor 8 Uhr wurde die Brandmeldeanlage des Seniorenheims "Casa Reha" ausgelöst. Umgehend löste die Leitstelle in Trier Großalarm für die umliegenden Feuerwehren und Löschzüge aus. Das Pflegepersonal brachte die Senioren ins Freie. Die alarmierte Feuerwehr begann unter schwerem Atemschutz die Löscharbeiten. Von außen kam eine Drehleiter zum Einsatz.  Ein Ausbreiten der Flammen auf andere Zimmer konnte durch das schnelle Eingreifen verhindert werden. Eine betroffene Bewohnerin wurde dem Rettungsdienst übergeben, alle weiteren Bewohner blieben unverletzt. Das betroffene Zimmer wurde komplett durch den Brand zerstört. Über die Schadenshöhe und Brandursache ist bisher nichts bekannt.

Nachdem der Gebäudekomplex mit einem Überdrucklüfter von dem starken Rauch befreit wurde, konnten die Bewohner wieder in das Gebäude zurückkehren. Brandermittler haben ihre Arbeit aufgenommen. Während der Löscharbeiten wurde die Kölner Straße für den Verkehr voll gesperrt. Im Einsatz waren Mitglieder der FEZ und Wehrleitung Bitburg, der Kreisfeuerwehrinspekteur Bitburg-Prüm (KFI), die Feuerwehren aus Bitburg-Stadt, Masholder, Stahl, Erdorf, Mötsch, Matzen, das Technische Hilfswerk Bitburg (THW). Ebenso das DRK Bitburg mit Notarzt, der leitende Notarzt (LNA), der Organisatorische Leiter (OrgL ) und die Polizei.

Quelle: www.volksfreund.de

23.01.2017 - Neue Drehleiter für die Feuerwehr Bitburg

11.01.2017 - Fehlalarme, die Katze unterm Dach und eine tolle Erfindung

Manfred Burbach, Wehrleiter der Bitburger Freiwilligen Feuerwehr, berichtet aus dem Jahr 2016

(Bitburg) Sie haben Brände gelöscht, Unfallopfer gerettet und eine Katze aufgespürt: 248 Mal ist die Freiwillige Feuerwehr Bitburg im Jahr 2016 ausgerückt. Aber auch Personalmangel durch eine veränderte Lebenswelt, das Hochwasser im Juni und Fehlalarme haben die Helfer beschäftigt.

Bitburg. "Unser größtes Problem sind die Brandmeldeanlagen", sagt Wehrleiter Manfred Burbach. 46 Brandmeldealarme erreichten die Feuerwehr Bitburg im vergangenen Jahr, nur in drei Fällen hat es tatsächlich gebrannt. Bis jemand Entwarnung gebe, müssten sie allerdings von einer realen Gefahr ausgehen und ausrücken. Auch im privaten Bereich gibt es Fehlalarme durch Rauchmelder. Trotzdem hält Burbach die Geräte für eine "ganz tolle Erfindung". "Die Rauchmelderpflicht trägt wirklich dazu bei, dass Feuer schneller erkannt werden", sagt der Wehrleiter, "die Leute werden wach und können aus dem Gebäude raus - das ist sehr, sehr sinnvoll." Nicht nur für Brände ist die Feuerwehr zuständig.

Die freiwilligen Helfer haben im vergangenen Jahr außerdem Unfallopfer aus ihren Autos befreit und während der schweren Unwetter im Juni Keller ausgepumpt, Bäume von Straßen geräumt und Dämme gebaut. "Allein im Juni hatten wir rund 25 Einsätze", sagt Burbach.

Außerdem haben sie nach dem Rechten gesehen, wenn sich Menschen um2 ihre ältere Nachbarin sorgten, die die Jalousien noch nicht geöffnet hatte, und vermisste Haustiere aufgespürt - zum Beispiel eine vermisste Katze aus einer Dachgeschosswohnung. Zunächst hätten sie sie noch miauen gehört, später nicht mehr. "Wir dachten schon, die sei über die Dachterrasse durch die Regenrinne den Kanal runter - wir haben alles zerlegt und schon mit dem Klärwerk telefoniert", erzählt Burbach. Schließlich hätten sie das verängstigte Tier entdeckt - zwischen den Dachziegeln und der Verkleidung. Das größte Problem ist laut Burbach seit Jahren der Personalmangel. Das liege nicht an fehlendem Nachwuchs, sondern an der veränderten Lebenswelt der Menschen. "Die Leute sitzen heute nicht mehr zu Hause und warten, bis der Piepser geht." Viele besuchten abends und am Wochenende Freunde, die weiter weg wohnten und könnten deshalb nicht zum Einsatzort kommen. "Heute müssen wir viermal so viele Leute alarmieren, damit genug da sind - früher waren es nur zweimal so viele", erklärt der Wehrleiter.

Wenn Menschenleben in Gefahr seien, würden 120 Leute alarmiert. "Wenn dann 30 kommen, stehen wir gut da." Immer wieder zögen außerdem Mitglieder aus beruflichen oder privaten Gründen ganz aus Bitburg weg. An Anziehungskraft fehlt es der Feuerwehr laut Burbach nicht. "Das Größte bei der Feuerwehr ist die Gemeinschaft", sagt er. Es sei immer was los und die Hilfsbereitschaft - auch untereinander - sei riesig. Das ist für Manfred Burbach auch das wichtigste Ziel eines Feuerwehrmanns: anderen Menschen zu helfen.

Extra

Zahlen: 184 Feuerwehrleute arbeiten in den sechs Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr Bitburg - 170 Männer und 14 Frauen. Nur drei von ihnen sind fest angestellt, für die anderen ist das Brände löschen und Menschen retten ein Hobby. Rund 100 Helfer dürfen Atemschutzgeräte tragen, sich also in ein brennendes Gebäude begeben. Diese speziell ausgebildeten Kräfte müssen sich regelmäßig fortbilden und ihre Fitness ärztlich überprüfen lassen.

Quelle: www.volksfreund.de



 

14.01.2017 - Küchenbrand in Bitburg: Feuerwehr verhindert weiteres Ausbreiten der Flammen

(Bitburg) In einem Wohnhaus in Bitburg ist am Samstagmittag kurz nach 13 Uhr aus bislang ungeklärter Ursache eine Küche in Brand geraten. Die Feuerwehr konnte noch rechtzeitig ein Übergreifen der Flammen auf das Hausdach verhindern.

Die Wehrkräfte aus Bitburg-Stadtmitte, Mötsch und Masholder rückten umgehend mit rund 54 Mann aus, um den Brand zu löschen. „Die Flammen drohten bei unserer Ankunft an der Einsatzstelle auf das Dach überzugreifen“, so Wehrleiter Manfred Burbach. Die Feuerwehr hatte den Brand schnell unter Kontrolle und konnten somit Schlimmeres verhindern.

Zwei Bewohner wurden mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung in ein Krankenhaus gebracht. Die Brandursache und die Schadenshöhe waren am Samstagnachmittag noch unklar. Im Einsatz waren ferner das DRK Bitburg mit zwei Fahrzeugen, ein Notarzt und die Polizei Bitburg.

Quelle: www.volksfreund.de

07.01.2017 - 1100 Partygäste rocken in der Bitburger Stadthalle und feiern bis zum Morgen

(Bitburg) "Die Welt ist ernst genug, Spaß zu haben ist auch wichtig und tut gut", so ein Partygast auf der Ü30-Party in der proppenvollen Stadthalle Bitburg. Und Spaß hatten die Gäste bei der Veranstaltung der Feuerwehr Bitburg am Samstagabend ganz bestimmt.

Rund 1100 Gäste kamen nach Angaben des Veranstalters über den Abend verteilt, tanzten und feierten die ganze Nacht hindurch. Spätestens bei "Hells Bells" von AC/DC bebte der Saal, flogen Frisuren wild hin und her und die Stadthalle wurde zum Rockpalast. Der Veranstalter, die Feuerwehr Bitburg, freute sich mit den Gästen über die tolle Stimmung. Im Gegensatz zu den Vorjahren klappte auch das Catering in diesem Jahr reibungslos und vorbildlich und sorgte am Ende für zufriedene Gesichter bei Gästen und Veranstalter.

Quelle: www.volksfreund.de